Interviews, Meinungsbeiträge, Projektberichte zu Events und aus der Beratung

Uwe Matrsich

Digitalprodukte nicht als nachgelagerte “Derivate”, sondern als Resultat intelligent strukturierter Workflows

Verlage können bessere Digitalprodukte erstellen, wenn sie diese nicht vom Output, sondern vom Content-Workflow her konzipieren, sagen Uwe Matrisch und Jörg Pieper in diesem Interview. Ihr Fazit: „Digitalprodukte sind dann nicht mehr nachgelagerte ‚Derivate‘, sondern Resultat eines intelligent strukturierten Workflows.“Continue reading

Christian Mädler

Die Big Five für den Erfolg von Content-Management-Projekten

Die One-Million-Dollar-Frage nicht nur, aber vor allem auch bei Content-Management-Projekten lautet: Wir kann ein so umfangreiches und komplexes Projekt gelingen, ohne die Mitarbeitenden zu verlieren und gleichzeitig den angestrebte Veränderung zu erreichen? Christian Mädler und Martin Volke teilen im diesem Interview ihre Erfahrungen aus zahltreichen Projekten und beschreiben die „Big Five“ für den Projekterfolg.Continue reading

Jessica Gutsche

Das Content Management muss Enabler und Vordenker für das Produktmanagement werden

„Content first“ ist schnell gesagt – aber was bedeutet es wirklich? Jessica Gutsche, Head of Content bei der DIN Media GmbH, erläutert in diesem Interview den fundamentalen Wandel: Das klassische Lektorat teilt sich in Produktmanagement und Content-Management. Mit dem Ziel, Fachcontent medienneutral und mehrfach nutzbar zu machen, das Produktmanagement früh zu entlasten und so schneller zu tragfähigen neuen, digitalen Geschäftsmodellen zu gelangen.Continue reading

Ehrhardt Heinold

Liquid Content: Verlage liefern Input, Kunden bestimmen den Output

Über Personalisierung von Medien reden wir, seit es das Internet gibt (mindestens). Mit dem „Liquid Content“-Konzept wird dieser Ansatz Realität: Jetzt können die Nutzer/innen bestimmen, welche Inhalte sie in welcher Form bekommen wollen. Warum On-Demand-Publishing auf Steroiden für Verlage relevant ist, erläutert Ehrhardt Heinold in diesem Interview.Continue reading

Manuel Montero Pineda

Die meisten RAG-Projekte scheitern nicht an der KI, sondern an der Datenbasis

RAG-Systeme versprechen Fachverlagen schnellen Zugang zu ihrem Wissen – doch viele Projekte scheitern früh. Nicht die KI ist das Problem, sondern schlechte Daten, falsches Chunking und naive PDF-Strategien. Wer RAG erfolgreich einsetzen will, braucht eine saubere, strukturierte und nachhaltige Datenbasis, erläutern Manuel Montero Pineda, Geschäftsführer data2type GmbH, und Mehrschad Zaeri Esfahani, Geschäftsführer parsQube GmbH, in diesem Interview.Continue reading

Liquid Content: Alter Wein oder Publishing-Revolution?

Über Personalisierung von Medien reden wir, seit es das Internet gibt (mindestens). Mit dem „Liquid Content“-Konzept wird dieser Ansatz Realität: Jetzt können die Nutzer/innen bestimmen, welche Inhalte sie in welcher Form bekommen wollen. Gerade für Fachmedienabieter kann Liquid Content als Kombination aus Wissensmodell (Ontologie/Taxonomie), Micro‑Content und einem CMS funktionieren, der je nach Kanal (Portal, Report, Training, Beratungstool) andere Views auf denselben Wissensbestand erzeugt. Continue reading

Ehrhardt Heinold

Kann das weg? Warum Verlage ein Legacy-Management brauchen

Wir brauchen mehr Innovationen! Ja klar: Verlage müssen Innovationen erarbeiten und umsetzen, in nahezu allen Bereichen. Dabei stoßen sie auf ein Phänomen, das explizit nur im IT-Bereich so benannt wird: Legacy-Systeme bezeichnen Lösungen, die einfach outdated sind und ersetzt werden müss(t)en. Meine Empfehlung: Legacy-Management sollte den gleichen Stellenwert wie Innovations-Management bekommen.Continue reading

Fachinhalte durch automatisierten Abgleich von Fragen und Antworten verbessern

Die Qualitätssicherung von Fachinhalten ist für Autorinnen, Autoren und Verlage eine zeitintensive Herausforderung, da manuelle Prüfprozesse fehleranfällig und schwer skalierbar sind. SHI hat eine Lösung entwickelt, die KI-gestützte Automatisierung mit menschlicher Kontrolle kombiniert, indem Fragen-Antwort-Paare automatisch generiert und überprüft werden, während die finale Bewertung stets beim Menschen bleibt. Durch die Integration als Add-In in Microsoft Word, erläutert Arkadius Nowakowski, wird die Qualitätssicherung und Kommunikation zwischen Autoren und Verlagen deutlich vereinfacht.Continue reading

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