In einer Zeit, in der immer mehr Inhalte schnell und automatisiert durch KI entstehen, brauchen Verlage eine ausgewogene Mischung aus klassisch erarbeiteten und schnell produzierten Inhalten, um ihre Zielgruppen nachhaltig zu binden. Diese beiden Ansätze stehen nicht im Widerspruch – sie ergänzen sich und stärken gemeinsam das publizistische Angebot, erläutert Arkadius Nowakowski in diesem Interview: „Durch den Einsatz moderner Retrievaltechnologien können RWS-Verlage ihren Nutzern erheblichen Mehrwert bieten, der über die bloße Bereitstellung digitaler Inhalte hinausgeht.“
Kategorie-Archiv: CrossMediaForum
Umsetzung von Barrierefreiheit für Fachinformationen mit Hilfe von KI
Die Umsetzung der Vorgaben des BFSG für die Barrierefreiheit von Fachinhalten beinhaltet eine Fülle von technischen sowie inhaltlichen Anforderungen. Wie durch den Einsatz von KI die Aufwände für die Erfüllung dieser Vorgaben reduziert werden können, erläutern Stefan Gaßmann (mediaTEXT), Mariana Schumann und Michael Kusche (beide DG Nexolution) in diesem Interview.
So können Freie in den Redaktionsworkflow integriert werden – Interview mit Rainer Wilbert
Freie Mitarbeiter rücken näher an die Redaktionen und sollten dabei möglichst eng in die internen Workflows integriert werden – mit dem Ziel, dass für die Redaktion keine Mehrarbeit entstehen darf, im besten Fall sogar „alte Zöpfe“ abgeschnitten werden. Eine Herausforderung liegt in einer komplexer werdenden Honorierung. Wie diese Integration gelingen kann, erläutert Rainer Wilbert in diesem Interview.
Strukturierung ist kein Selbstzweck, sondern ein strategischer Vorteil – Interview mit Stefan Schmitz
Wozu ein Verlag „Strukturierte Daten“ braucht, erläutert Abavo-Ceo Stefan Bachfischer in diesem Interview. Der Hauptnutzen: Sie ermögchen effiziente Produktionsprozesse, automatisierte Publikationswege und eine zielgerichtete Ausspielung von Inhalten – sei es in Print, digitalen Formaten, Lernplattformen oder im E-Commerce.
So können Verlage ihr Content-Kapital schnell monetarisieren – Interview mit Gregor Pchalek von INNOLIBRY
Verlage verfügen mir ihren über viele Jahre geschaffenen Inhalten über ein immenses Kapital. Allerdings behindern die traditionellen herkömmlichen Marktprozesse, mit ihrem Fokus auf den stetigen Absatz von Novitäten, die Vermarktung von Backlist-Titeln. Dank INNOLIBRY wird es möglich, das gesamte „Verlagswissen“ Lesenden zugänglich und digital nutzbar zu machen. Gründer Gregor Pchalek erläutert in diesem Interview, welche neuen Absatz- und Geschäftsmodelle sich für Verlage eröffnen.
Der Reader zu den CrossMediaForen 2024: Kompaktes Wissen zu KI und Crossmedia
Der Reader zu den beiden CrossMediaForen 2024 enthält die Interviews mit den Referentinnen und Referenten. Die Themen reichen von der Optimnierung von Redaktionsprozessen über den Einsatz RAG-Modellen bis hin zum sicheren KI-Einsatz. Unbedingt lesenwert – und das Beste: Der Download ist kostenlos!
Mit KI-Tools zu effizienteren Prozessen, mehr Qualität und Integrität in Fachredaktionen
Fachredaktionen stehen vor der Herausforderung, relevante Inhalte zu identifizieren, Zielgruppen zu binden und neue Communities zu erschließen – und das bei begrenzten Personalressourcen. KI-gestützte Tools bieten Lösungen für diese wachsenden Ansprüchen, wie Herwig Dunzendorfer, einer der Gründer von IntelliScout, im folgenden Interview erläutert.
Richtlinien, Datenstrategie, Audits, Schulungen: So machen Verlage den KI-Einsatz sicher
KI einzusetzen ist heutzutage sehr leicht. Die große Herausforderung besteht darin, die richtige KI zu finden und dabei Compliance Standards und Urheberrechte einzuhalten. In diesem Interview beschreibt Matthias Kruas, CEO von Xpublihser Fabasoft, wie das gelingen kann und worauf Unternehmen achten müssen. Denn: Ein bewusster und kontrollierter Umgang mit KI ist entscheidend, um langfristig von den Vorteilen zu profitieren und gleichzeitig Sicherheitsrisiken zu minimieren.
Artikel Meta-Informationen mit nur einem Klick zu erstellen
Mit dem „One Click Article“ wird der Content-Produktionsprozess für Medienunternehmen revolutioniert, sagt Peter Dyllick-Brenzinger, Head of Product and Engineering bei Purple, in diesem Interview. Die Lösung ist dabei so ausgerichtet, dass die KI-generierten Inhalte immer auf einem von Menschen erstellten Artikel basieren.