Verlage können bessere Digitalprodukte erstellen, wenn sie diese nicht vom Output, sondern vom Content-Workflow her konzipieren, sagen Uwe Matrisch und Jörg Pieper in diesem Interview. Ihr Fazit: „Digitalprodukte sind dann nicht mehr nachgelagerte ‚Derivate‘, sondern Resultat eines intelligent strukturierten Workflows.“
Kategorie-Archiv: E-Learning
E-Learning-Angebote entwickeln und vermarkten: KI-Tools nutzen, Kundenfokus beachten und Mitarbeitende mitnehmen
Die Erstellung von Lernmedien wird durch KI-Tools immer besser unterstützt. Allerdings sollte auch dabei der Kundenfokus im Mittelpunkt stehen, zudem müssen die Mitarbeitenden auf die neuen Aufgaben vorbereitet werden, erläutert Michaela Wied in diesem Interview.
Mehrwert beim E-Learning: Lernstandskontrolle dank KI mit begrenzter Kapazität umsetzen
Viele Fachverlage nutzen ihre Publikationen in der Aus- und Weiterbildung. Wie nicht nur Lehrbücher durch E-Learning-Funktionalitäten wie z.B. eine Lernstands- oder Wissenskontrolle ergänzt werden können, erläutert Holger Flörke in diesem folgenden Interview. Seine These: Lernstandskontrolle als Mehrwert ist für alle Inhalte und Formate so vielversprechend, dass es für fast alle Fachverlage in Frage kommt.